Zwischen Angst und berleben: Eine jdische Kindheit im Zweiten Weltkrieg
Als Kind wird Inge Auerbacher nach Theresienstadt deportiert. Ihr ergreifender Bericht ist die Stimme einer der letzten Zeitzeuginnen des Holocaust - erschtternd, klar und unverzichtbar.
Inge Auerbacher wchst als Kind einer jdischen Familie in einem schwbischen Dorf auf. Sie ist sieben Jahre alt, als sie 1942 mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wird. Aus der Sicht des Kindes erzhlt Inge Auerbacher von traumatischen Erlebnissen - klar, eindringlich und ohne Pathos. Wie ihr Vater sein Geschft aufgeben und sie den gelben Stern tragen muss. Von der schrecklichen Zeit im Lager, von der Verzweiflung, dem Hunger und der stndigen Angst. Aber auch von Spielen und Freundschaften und einer unerschtterlichen Hoffnung, die das berleben ertrglicher machten.
-Neuausgabe mit aktuellem Interview -Beeindruckendes und wichtiges Zeitdokument -Deutsche Geschichte und Holocaust -Begleitmaterial fr Lehrer:innen erhltlich
Der eindringliche Bericht einer der letzten lebenden Zeitzeuginnen des Holocaust. Diese Neuausgabe wurde um ein aktuelles Interview ergnzt, das Brcken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlgt und zeigt, wie Hoffnung und Menschlichkeit selbst unter extremen Bedingungen bestehen bleiben.