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portada «O Death, thou comest when I had thee least in mind!». Der Umgang mit dem Tod in der mittelenglischen Literatur (in German)
Type
Physical Book
Year
2006
Language
German
Format
Paperback
Dimensions
21.00 x 14.80 cm
ISBN13
9783631559758

«O Death, thou comest when I had thee least in mind!». Der Umgang mit dem Tod in der mittelenglischen Literatur (in German)

Galler Matthias Galler;Sauer Hans Sauer (Author) · Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften · Paperback

«O Death, thou comest when I had thee least in mind!». Der Umgang mit dem Tod in der mittelenglischen Literatur (in German) - Galler Matthias Galler;Sauer Hans Sauer

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Synopsis "«O Death, thou comest when I had thee least in mind!». Der Umgang mit dem Tod in der mittelenglischen Literatur (in German)"

Die Arbeit zeigt anhand reprasentativer Beispiele, wie die mittelenglische Epoche das Phanomen des Todes literarisch verarbeitet. Dazu wird eine Vielzahl von Werken aus dem Zeitraum von 1250 bis 1500 besprochen, mitunter ergeben sich uberraschende Neuinterpretationen. Innerhalb der christlich motivierten Literatur kontrastieren Heilspessimismus und -optimismus, die Romanzenliteratur verarbeitet Gedankengut keltischen Ursprungs, die Balladen heidnischen Aberglauben. Geoffrey Chaucer bietet schlielich eine Fulle von Deutungsweisen des Todes, teilweise gestutzt auf die Philosophie des Boethius. Die schmerzhafte Einsicht des Menschen in seine Sterblichkeit eroffnet im englischen Mittelalter einen reichhaltigen literarischen Diskurs, der gerade uns heute, die wir Gedanken an Tod und Sterben gerne verdrangen, zu einem besseren Verstandnis unseres Menschseins zu fuhren vermag.

Die Arbeit zeigt anhand repräsentativer Beispiele, wie die mittelenglische Epoche das Phänomen des Todes literarisch verarbeitet. Dazu wird eine Vielzahl von Werken aus dem Zeitraum von 1250 bis 1500 besprochen, mitunter ergeben sich überraschende Neuinterpretationen. Innerhalb der christlich motivierten Literatur kontrastieren Heilspessimismus und -optimismus, die Romanzenliteratur verarbeitet Gedankengut keltischen Ursprungs, die Balladen heidnischen Aberglauben. Geoffrey Chaucer bietet schließlich eine Fülle von Deutungsweisen des Todes, teilweise gestützt auf die Philosophie des Boëthius. Die schmerzhafte Einsicht des Menschen in seine Sterblichkeit eröffnet im englischen Mittelalter einen reichhaltigen literarischen Diskurs, der gerade uns heute, die wir Gedanken an Tod und Sterben gerne verdrängen, zu einem besseren Verständnis unseres Menschseins zu führen vermag.

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